Schüler der HAK – Horn ist glücklicher Gewinner

Mit strahlendem Gesicht und etlichen hundert Euros winkend kam Clemens Huber, Schüler der 4. HAK, aus dem Casino von Monte Carlo, in welchem er anlässlich einer Exkursion nach Monaco bei einem kurzen Abstecher mit ganz geringem Einsatz einen recht vorzeigbaren Gewinn erspielen konnte. Gewinner dieser Sprachreise an die Côte d’Azur waren aber letztendlich alle Schülerinnen und Schüler, da sie durch die ständige Konfrontation mit der französischen Sprache gute Fortschritte in ihrem Spracherwerb machten. Natürlich haben sie nicht bloß Cannes, wo sie die Schulbank drückten, sondern auch Antibes, Nizza, Grasse… kennengelernt und viele unvergessliche Eindrücke gesammelt. Beim Rückflug waren alle Sprachwochenteilnehmerinnen und -teilnehmer einhellig der Meinung, dass sie diese Reise gerne nochmals machen würden – eine schöne Bestätigung für die beiden Begleitlehrerinnen Mag. Anna Reichl und Mag. Barbara Weiser.

alt

 

Hauptversammlung der Erste Group in der Stadthalle Wien

Es hat schon Tradition, dass unsere 4. Klassen über Einladung von Ing. Wolfgang Pröglhöf die Möglichkeit bekommen, an einer Hauptversammlung einer bekannten österreichischen Aktiengesellschaft teilnehmen zu können. Heuer jährt sich die Tradition zum 10. Mal und wir hoffen, dass diese Tradition ihre Verlängerung findet. Wie immer war es sehr beeindruckend, Einblicke in ein Unternehmen zu bekommen, bekannte Mitglieder des Vorstandes zu erleben, wenn sie über das Unternehmen berichten und den Aktionären Rede und Antwort stehen. Für die Schüler blieben vor allem die sehr pointierten und teilweise auch provokanten Fragen der Aktionärsvertreter in Erinnerung, die nach einer kurzen Pause von den Unternehmensvertretern – Vorstand- und Aufsichtsratsmitgliedern – souverän beantwortet wurden.

alt

 

„Let´s play business“ - Business-Day an der BHAK/HAS Horn

Spielerisch den Zugang zu wirtschaftlichen Themenbereichen zu erproben war das Hauptziel des diesjährigen Business-Days an der BHAK/HAS Horn, der am 16. Mai stattfand. In Teams von vier bis sechs TeilnehmerInnen „spielten“ sich alle SchülerInnen (für jeweils zwei Unterrichtseinheiten) durch einen spannenden Vormittag. Dabei wurde nicht nur der Teamgeist innerhalb der Gruppen gefördert. Dass Risikomanagement keine einfache Sache ist und so manche gemeinsame Lösungsfindung – sei sie auch noch so fundiert – nicht revidierbar ist, waren Erfahrungen, die bei diesem schulinternen Projekt glücklicherweise nicht in großen Verlusten endeten, sondern unternehmerisches Denken und Handeln auf unterhaltsame Weise förderten. Und das war mit Sicherheit für alle Beteiligten ein Gewinn!

alt

alt


alt